Passives Einkommen generieren [komplette Anleitung]

passives einkommen generieren

Seien wir ehrlich: Jeder möchte passives Einkommen generieren.

Geld zu verdienen, ohne etwas aktiv zu tun, spricht viele mit großer Komfortzone an.

Und ja: Es ist natürlich möglich. Nur [wahrscheinlich] nicht so, wie Du denkst.

In diesem Artikel gebe ich dir die komplette Anleitung, wie Du zuverlässig passives Einkommen aufbaust und welche Fehler Du dabei vermeiden solltest – auch in 2021. 

Du erhältst eine Übersicht über Ideen und Möglichkeiten, nebenbei oder hauptberuflich Einkommensquellen aufzubauen.

Außerdem gebe ich dir am Ende dieser Anleitung ein Modell an die Hand, mit welchem Du verlässlich und planbar nebenbei Geld verdienst.

Doch starten wir erst einmal mit der Definition…

Inhalt

Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen ist Einkommen, für welches Du in die Vorleistung gehst und dadurch langfristig ab einem gewissen Zeitpunkt einen Cashflow erzielst, ohne dafür weiter arbeiten zu müssen.

Achtung:

Letztendlich existiert kein absolutes passives Einkommen.

Für jedes Einkommen musst Du arbeiten. 

Entscheidend ist der Hebel, mit welchem Du deinen Zeitwert vervielfachst, und die Art des Systems, dem Du dich bedienst.

Möchtest Du langfristig viel verdienen, musst Du in der Regel viel in die Vorleistung gehen, ehe das Einkommen steht.

Vorteile/ Nachteile von passivem Verdienst

Vorteile

Als ich bei der Recherche für diesen Artikel geprüft habe, wie viele Menschen ein hohes aktives Einkommen aufbauen wollen, stieß ich auf dieses Ergebnis:

Nicht gerade viel…

Nach passivem Einkommen wird hingegen deutlich häufiger gesucht:

(Die Daten sind von Moritz Bauer von derdigitaleunternehmer.de, hat ein sehr gutes Tool programmiert)

Jeder bewährte Unternehmer weiß, dass planbare Einnahmen den Unternehmenswert nicht nur steigern, sondern auch einfach besser sind. 

Derartiger Cashflow ermöglicht dir eine größere Entscheidungsfreiheit und komplette Unabhängigkeit.

Nachteile

Natürlich existieren auch Nachteile hinsichtlich dieses Einkommensmodells.

So solltest Du bereit sein, für ein passives Einkommen stark in Vorleistung zu gehen und vorerst zu arbeiten, ohne Geld zu verdienen.

Sind die Einkommensströme zudem nicht gut aufgesplittet, kann dein Einkommen unerwartet aufhören.

Ansonsten lassen sich kaum Nachteile finden, vorausgesetzt, Du bist gewillt, etwas für dein Einkommen zu tun.

Brauchst Du Startkapital, um passiv Geld zu verdienen?

Ja, das liebe Geld…

Man hat keines, aber man will welches… Ein Widerspruch??

Du fragst dich sicherlich wie viel Geld man für ein passives Einkommen benötigt.

Letztendlich ist Geld nur ein Weg, eine Ressource, die investiert werden kann.

Genauso kannst Du deine Zeit investieren.

Möchtest Du z.B. passiv Geld verdienen, dann könntest Du dein Geld in einen Mentor investieren, der dir hilft, dein Einkommen aufzubauen. 

Grundsätzlich gilt:

Je mehr Geld Du [in eine sinvolle Sache] investierst, desto weniger Lebenszeit opferst Du.

Hast Du aber kein Geld zur Verfügung, solltest Du deine bisherigen Fähigkeiten nutzen, um welches zu verdienen und dieses dann einzusetzen, um weiterzugelangen.

Investieren geht nur, wenn Du auch etwas zum Investieren hast [oder es dir holst]

10 passive Einkommenquellen

In der heutigen Zeit versprechen viele „Experten“ dir Wege, wie Du möglichst schnell möglichst viel verdienen kannst.

Daneben existieren auch andere, langfristige Modelle. 

Hier eine kleine Übersicht verschiedener Möglichkeiten [nur Ideen, welche sich nachhaltig lohnen, also kein „Einkommen durch Umfragen – Ausfüllen“] 🙂 

1) Kryptowährungen

Kryptowährungen erfahren einen riesigen Boom in den letzten Jahren.

Das Kaufinteresse an diesen Währungen, ist laut Google Trends stark gestiegen:

Sie werden immer mehr etabliert und aufgrund der starken Kursschwankungen glaubt jeder Laie, er könne damit, ohne Arbeit, schnell „Geld scheffeln.“

Wer hier nicht einmal konkrete Fallbeispiele durchrechnet und Investitionssummen besitzt, deren Verlust nicht wichtig wären, sollte diese Möglichkeit nicht zuerst wählen.

Selbst bei starken Kursanstiegen ist der Gewinn nicht so groß, wie viele denken, da auch verschiedene Abgaben abgeführt werden müssen.

2) Firmenbeteiligungen bzw. Aktien

Aktien und Firmenbeteiligungen mit großen Anteilen sind definitiv interessant. 

Auch hier gilt folgendes:

Insofern Du keinen großen „Runway“, also gewissen Cashflow pro Monat investieren kannst, ergibt das nicht immer Sinn.

3) Immobilien

Immobilien sind eine der besten Möglichkeiten, passiven Verdienst aufzubauen.

Jeder benötigt Wohnungen. 

Mittlerweile existieren einige Angebote, wie Du dir auch in diesem Bereich mit durchschnittlichem Monatseinkommen einen Cashflow aufbaust.

Das ist definitiv interessant, jedoch eher als 2. oder 3. Standbein zu sehen.

4) Affiliate Marketing

Im Affiliate – Marketing empfiehlst Du in der Regel Online – Produkte anderer Unternehmer und erhältst dafür eine Provision.

Wenn Du Affiliate – Marketing richtig betreibst, kannst Du dir damit ein drei – bis vierstelliges, passives Monatseinkommen aufbauen.

5) Ein Buch schreiben

Diese Idee scheint für viele menschen erst einmal unrealistisch.

81% aller Menschen würden gerne ein Buch verfassen, nur wenige davon setzen es wirklich um.

Du kannst durch modernes Marketing mittlerweile auch „hinter“ einem Buch als Initialprodukt weitere hilfreiche Produkte wie Seminare verkaufen.

Falls Du dich mit einem Themenbereich gut auskennst, kannst Du auch auf Amazon ein E – Book auf eigene Faust veröffentlichen und damit passiv verdienen.

6) Werbeflächen vermieten

Diese ungewöhnliche Idee kann zumindest dein Einkommen ergänzen.

Angenommen, Du besitzt ein Auto, dann ist dies eine vermietbare Werbefläche, mit welcher Du Geld verdienen kannst.

Dasselbe Modell ist 1:1 im Internet umsetzbar.

Durch Dienste wie Google Adsense kannst Du auf deiner Website Ads von Drittanbietern gegen Geld platzieren lassen.

Dieses Modell lohnt sich jedoch nur, wenn Du bereits eine mind. vier – bis eher mind. fünfstellige Besucherzahl/ Monat hast.

7) Ein Unternehmen kaufen

Ein Unternehmen kann auch komplett online aufgestellt sein.

So wäre eine Nischenseite oder ein Blog, welcher bereits Geld einbringt, durchaus attraktiv für einen Kauf.

Auf Portalen wie Mabya kannst Du bereits bestehende Website – Projekte kaufen – Du erkaufst dir damit in passives Einkommen.

8) Infoprodukte verkaufen

Früher hast Du dein Fachwissen in Form von Offline – Seminaren weitergegeben.

Dagegen besteht heute die Möglichkeit, dasselbe Wissen in Form von Online – Kursen bereitzustellen.

Das bietet den Vorteil, Kurse in großer Zahl bei gleichem Aufwand verkaufen zu können.

9) Fotos anbieten

Professionelle Fotografen werden nicht immer gerecht nach ihrem Können bezahlt.

Online – Plattformen sind gut geeignet, eigene, hochwertige Bilder für interessierte Nutzer gegen einen kleinen Betrag zum Download anzubieten.

Damit verdienst Du passiv Geld.

10) YouTube -Kanal

Ein YouTube – Kanal kann dir über die Monetarisierung ein mittleres Monatseinkommen bringen.

Viele YouTuber verkaufen zudem auch externe oder eigene Produkte.

Damit sind die (passiven) Verdienstmöglichkeiten bei diesem Modell sehr vielfältig.

Wie Du die richtige Einkommensquelle wählst

Von einigen der obigen Geschäftsideen, mit denen Du sicher ein passives Einkommen aufbauen kannst, hast Du bestimmt gehört.

Warum bin ich der Meinung, dass der Großteil davon für dich wahrscheinlich keinen Sinn macht?

Dafür gibt es zwei Gründe:

1) Lebensphasen 

Je nachdem, wie alt Du bist, setzt Du verschiedene Prioritäten.

Stehst Du vor der Rente oder bist nicht mehr beruflich tätig, ist dir wahrscheinlich Sicherheit im Verdienst wichtiger als riskantere, aber lukrativere Möglichkeiten.

Bist Du eher jünger, kann es sein, dass Du unabhängiger sein und mehr verdienen möchtest.

Was ich dir mitteilen will:

Jeder hat unterschiedliche Ansprüche an ein Einkommensmodell.

Jene Geschäftsmodelle für passives Einkommen, für welche im Mainstream geworben wird, eignen sich oft nicht dafür. 

Deshalb:

Achte darauf, was Du willst und wie genau dein persönliches Modell aussehen sollte.

Kommen wir nun aber noch zu einem gewichtigeren Grund:

2) Fähigkeiten und persönliche Entwicklung – Verantwortung

Ich hätte diese Überschrift auch anders nennen können. 

Vielleicht:

„Warum viele Lotto – Millionäre so schnell wieder arm werden“

Soll ich es dir erklären?

Es gibt zwei Arten von Möglichkeiten, passives Einkommen zu generieren:

  1. Du agierst kurzfristig und setzt auf Glück
  2. Du veränderst dich als Person nachhaltig und entwickelst Fähigkeiten

Aktien, ETF`s, Kryptowährungen, …

Alle diese Möglichkeiten machen bei dir Hoffnung, in deiner Komfortzone schnell Geld zu machen.

Und ja, …

Du kannst mit Aktien nebenbei Geld verdienen…

Es ist aber niemals so nachhaltig, als würdest Du eine Fähigkeit entwickeln, welche einen Wert für andere darstellt.

Letzteres ist härter. 

Gleichzeitig übernimmst Du damit Verantwortung für dich selbst.

Du kannst den Kurs einer Aktie nicht beeinflussen, aber Du kannst dich und deine Fähigkeiten weiterentwickeln:

passives einkommen beispiele

Dadurch wirst Du immer mehr verdienen.

Warum Du kein Geld generieren kannst

Ja, Geld wird mittlerweile von Banken nicht mehr einfach verliehen, sondern einfach nachgedruckt.

Und auch Du hast nach „passives Einkommen generieren“ gesucht.

So einfach kannst Du es aber nicht gestalten.

Bei der Formulierung „generieren“, welche gern von Marketern verwendet wird, zeichnet sich ein Problem ab:

Geld kommt nicht aus dem „Nichts“, sondern:

Geld kommt von ganz normalen Leuten mit Problemen.

Wenn Du es schaffst, diese Probleme für die Leute zu lösen, erhältst Du Geld.

Schaffst Du es, diese langfristig zu lösen, verdienst Du dieses Geld [oft] passiv.

einkommen

So einfach ist das.

Aber: Du „generierst“ kein Geld, sondern Du „holst“ es dir von Leuten, die es mit dir gegen einen Gegenwert tauschen.

Jeder, der dir etwas Anderes erzählt, lügt.

Löse also Probleme und helfe Menschen weiter und Du wirst Geld verdienen.

Wähle erst einmal Skills vor passivem Einkommen. Sie generieren dir jenes.

Ein zuverlässiges Modell für Anfänger

Du solltest das Modell, mit welchem Du dein Einkommen aufbaust, mit Bedacht wählen, denn Du willst auf keinen Fall:

  • Monatelang falsche Strategien anwenden
  • Wertvolle Zeit verschwenden
  • Abhängig von Faktoren sein, die Du nicht beeinflussen kannst
  • Viel arbeiten und wenig bekommen

Die einfachste Methode, die dir auch viel Raum zum Skalieren bietet, ist…

Affiliate Marketing

Hierbei empfiehlst Du Produkte und erhältst dafür eine Provision.

Dadurch sparst Du dir:

  • Die Zeit für die lange Produktentwicklung
  • Stress mit Kunden
  • Unternehmerische Verantwortung

Im Gegenzug kannst Du schneller starten und nur die Aufgaben umsetzen, welche dir Geld bringen.

Das sollte ein gutes Affiliate – Programm bieten:

  • Hohe Provisionen
  • Ein sich exzellent verkaufendes Produkt
  • Passive Einnahmen
  • Verschiedene, funktionierende Wege, damit [passives] Einkommen zu generieren

Für dich habe ich länger recherchiert und eine Möglichkeit gefunden, in der all diese wichtigen Punkte berücksichtigt werden: 

Online - Seminar:
Das Geschäftsmodell der Reichen

In diesem kostenfreien Online – Seminar von Unternehmer Artur Neumann erfährst Du, wie Du:

  • 300€ und mehr pro Verkauf verdienst 
  • Für Monate und Jahre planbares Einkommen aufbaust
  • Professionell und zuverlässig Produkte empfiehlst und dafür eine Provision erhältst
  • Du ein festes 2. Standbein aufbaust
  • Du keine Zeit mehr mit nicht funktionierenden Strategien vergeudest

Aktuell ist die Nachfrage groß und es sind nur noch wenige Plätze frei.

Nimm` einfach über diesen Button am Online – Seminar teil:

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